Angebote zu "Staat" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

Unterkircher, Y: Drogen im Straßenverkehr. Mach...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 15.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Drogen im Straßenverkehr. Machtloser Staat oder welche Möglichkeiten gibt es, diese Gefahrenquelle nachhaltig zu bekämpfen?, Autor: Unterkircher, Yannick, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Bewersdorf, C: Zulassung bei Fahrerassistenzsyst.
64,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01/2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zulassung und Haftung bei Fahrerassistenzsystemen im Straßenverkehr, Titelzusatz: Zur Verantwortlichkeit von Staat, Fahrer, Halter und Hersteller für die Sicherheit des Straßenverkehrs, Auflage: 1. Auflage von 1950 // 1. A, Autor: Bewersdorf, Cornelia, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Auto // Kraftfahrzeugtechnik // Fahrzeug // Kraftfahrzeug // KFZ // Kraftwagen // Kraftverkehr // Straßenverkehr // Straßenverkehrsrecht // StVG // StVO // Verkehr // Technik // Soziologie // Politik // Recht // Wirtschaft // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // allgemein // Verkehrsrecht // Verkehrsstraf // und Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht // Technologie // Kfz-Handwerk // Deutschland, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 244, Reihe: Schriften zum Technikrecht (Nr. 8), Gewicht: 328 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Drogen im Straßenverkehr. Machtloser Staat oder...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Drogen im Straßenverkehr. Machtloser Staat oder welche Möglichkeiten gibt es diese Gefahrenquelle nachhaltig zu bekämpfen? ab 14.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Drogen im Straßenverkehr. Machtloser Staat oder...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Drogen im Straßenverkehr. Machtloser Staat oder welche Möglichkeiten gibt es diese Gefahrenquelle nachhaltig zu bekämpfen? ab 12.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
DIE ZEIT, 04. Mai 2005, Hörbuch, Digital, 1, 69min
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Lesen Sie in dieser Ausgabe: - Gefühl oder Wahrheit. Der Tod von Johannes Paul II. eignet sich nicht zu einer süßlichen Inszenierung. Von Bernd Ulrich.- Den Papst treffen. Begegnungen mit einem großen, aber auch starrsinnigen Mann. Von Helmut Schmidt.- Gottloses Europa. Die christlichen Religionen haben Konkurrenz bekommen - vom Staat, der sogar die Seelsorge übernimmt. Von Josef Joffe. - Feinstaub ist Nebensache. Einmal Autofahren kostet in der Londoner City fünf Pfund. Das akzeptieren die Briten nur, weil der Verkehr besser fließt? Von John F. Jungclaussen. - Vertrauenskrise im OP-Saal. Falsche Arznei verabreicht, gesundes Bein amputiert - Behandlungsfehler kosten mehr Menschenleben als der Straßenverkehr. Von Harro Albrecht.- Stimmt's? Tödliches Glas. Christoph Drösser antwortet.- Etwas tun gegen den Wahnsinn hier. Die israelische Friedensbewegung ist klein, aber effektiv. Unterwegs mit den Aktivisten in den Hügeln von Hebron. Von Norman Ohler.- Das Letzte. Von Finis.- Ich habe einen Traum. Anjelica Huston: »Die Tiefe stößt mich ab und zieht mich zugleich an. Dabei ist der Gedanke an den Tod mal beängstigend, mal nicht.« Aufgezeichnet von Andrea Thilo. - Blödes Blut. Der Adel bestätigt Harald Martensteins Vorurteile. Von Harald Martenstein. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050505/pe_zeit_050505_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
DIE ZEIT, 07. April 2005, Hörbuch, Digital, 1, ...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Hören Sie in dieser Ausgabe:- Gefühl oder Wahrheit. Der Tod von Johannes Paul II. eignet sich nicht zu einer süßlichen Inszenierung. Von Bernd Ulrich. - Den Papst treffen. Begegnungen mit einem großen, aber auch starrsinnigen Mann. Von Helmut Schmidt. - Gottloses Europa. Kirchenaustritte, verlassene Kathedralen, zu wenig Priester: Die christlichen Religionen haben Konkurrenz bekommen - vom Staat, der sogar die Seelsorge übernimmt. Von Josef Joffe. - Feinstaub ist Nebensache. Einmal Autofahren kostet in der Londoner City fünf Pfund. Das akzeptieren die Briten nur, weil der Verkehr besser fließt? Nicht aber für saubere Luft. Von John F. Jungclaussen. - Vertrauenskrise im OP-Saal. Falsche Arznei verabreicht, gesundes Bein amputiert - Behandlungsfehler kosten mehr Menschenleben als der Straßenverkehr. Mediziner fordern den ehrlichen Umgang mit Pannen. Von Harro Albrecht. - Stimmt's? Tödliches Glas. Christoph Drösser antwortet. - Etwas tun gegen den Wahnsinn hier. Die israelische Friedensbewegung ist klein, aber effektiv. Unterwegs mit den Aktivisten in den Hügeln von Hebron. Von Norman Ohler. - Das Letzte. Von Finis. - Ich habe einen Traum. Anjelica Huston: »Die Tiefe stößt mich ab und zieht mich zugleich an. Dabei ist der Gedanke an den Tod mal beängstigend, mal nicht. Ich bin, was mein Lebensende angeht, eher pragmatisch und nicht sehr verklärend.« Aufgezeichnet von Andrea Thilo. - Blödes Blut. Der Adel bestätigt Harald Martensteins Vorurteile. Von Harald Martenstein. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050407/pe_zeit_050407_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Schmalspurig nach Todtnau
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das "Todtnauerli", wie die 1889 eröffnete Zell-Todtnauer Eisenbahn im Volksmund liebevoll auch heißt, verlief von der regelspurigen Wiesentalbahn Basel - Zell ausgehend hinauf in den Südschwarzwald. Die 18,74 km lange Nebenbahn mit 1.000 mm Spurweite folgte stets dem Flüßchen Wiese und besaß sogar einen Tunnel. Gut 78 Jahre lang war sie für ihre Anwohner, den Fremdenverkehr, den Bergbau, die Land- und Holzwirtschaft und die zahlreichen Gewerbe- und Industriebetriebe unerläßlich. Als nach dem 2. Weltkrieg der Slogan "Freie Fahrt für freie Bürger" den Straßenverkehr rapide ansteigen ließ, war die Bahn schlichtweg überflüssig. Ihre Fürsprecher hatten als Minderheit nur eine kaum vernehmbare Stimme im großen Chor der Kfz-Begeisterten.Als Teil einer Fernstrecke Basel - Stuttgart war das Todtnauerli eigentlich gedacht, aber der Badische Staat lehnte eine Kostenübernahme ab. Erstmals in Baden durften die Initiatoren von der regulären Spurweite abweichen, und dies prägte das Dasein derMeterspurbahn zeitlebens. Bis kurz vor dem 2. Weltkrieg sprachen die Talgemeinden immer wieder - aber vergebens - bei der Regierung vor, um eine Umspurung, einen Weiterbau nach Freiburg oder Titisee oder gar eine Übertragung des Bähnle an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft zu erwirken. Doch letztlich blieb dem Todtnauerli stets der Status einer "Kleinbahn der vergebenen Chancen".Sehr nachteilig bei der Schmalspur war das aufwendige Umladen der Güter. Mitte der 20er Jahre führte die damalige Betriebsführerin, die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft, zwar mit viel Aufwand den Rollwagenbetrieb ein und beschaffte zwei schwere Mallet-Lokomotiven, doch der erhoffte Frachtanstieg blieb aus, zumal viele Kunden ihre Waren mittlerweile auf der Straße transportierten. Im Süden schloß die Bahn an die Normalspur an, aber das obere Wiesental war schon damals sowohl kulturell als auch wirtschaftlich mehr nach Norden hin orientiert. Eine Bahnfahrt von Todtnau nach Freiburg - lediglich 20 km voneinander entfernt - war fünfmal so lang wie die Luftlinie. Hochbetrieb herrschte dagegen im florierenden Fremdenverkehr. Häufig waren die Züge hoffnungslos überfüllt, wenn die Ausflügler den Feldberg oder den Belchen besuchten oder aber die Wintersportler ins schneesichere obere Wiesental strömten.1953 ging die Schmalspurbahn in Landeseigentum und ihre Betriebsführung an die Mittelbadische Eisenbahn-Gesellschaft (MEG) über. Die meisten Fahrgäste nutzten die Bahn damals nur zu ermäßigten Priesen. Der Kauf einer Diesellok für die Güterzüge war nicht mehr sinnvoll, derweil sollte die Inbetriebnahme eines Dieseltriebwagens den Schienenpersonenverkehr auf Dauer bewahren. Der Bahnbetrieb blieb weiter defizitär und benötigte ständig öffentliche Hilfe. Ende des Jahres 1964 lehnten die Kommunen und die Landesregierung diese allerdings ab, und so beantragte die MEG die Stillegung. Am 25. September 1966 endete schließlich der Schienenpersonenverkehr und am 16. Oktober 1967 verabschiedetesich die Bevölkerung von ihrem Todtnauerli.Heute erinnert nur noch wenig an die Bahnstrecke, um deren Realisierung man einst lange gekämpft hatte. Keines der Gebäude ist erhalten geblieben, dafür verläuft auf der früheren Trasse ein beliebter Wanderweg. Drei Lokomotiven, ein Trieb- und vier Personenwagen sind museal erhalten geblieben.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Mosbach - Mudau
56,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Noch heute im Bewußtsein der örtlichen Bevölkerung so wie auch vieler Schmalspurbahnfreunde fest verwurzelt ist der "Odenwaldexpreß", "Entenmörder" bzw. das "Bembele", wie die im Juni 1905 eröffnete und im Frühjahr 1973 stillgelegte Meterspurbahn von Mosbach nach Mudau auch bezeichnet wurde. Ein langer, überaus steiniger Weg war ihrem Bau vorausgegangen, galt doch der an Hessen und an das Königreich Bayern grenzende hintere Odenwald seinerzeit als einer der "ärmsten und abseits gelegensten Landstriche Badens". Gegenüber einer Ost-West-Verbindung hatte sich die Großherzoglich Badische Regierung für eine 27,5 km lange, von Mosbach nordwärts auf die Odenwaldhöhen hinauf bis Mudau führende meterspurige Nebenbahn entschieden, allerdings zeigte die Badische Staatsbahn damals - auch mangels technischer Möglichkeiten - kein Interesse am Bau und Betrieb von Schmalspurbahnen. So kam es zur ungewöhnlichen Konstellation, daß eine staatlicherseits finanzierte Bahnlinie durch ein "Privatunternehmen", der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Vering & Waechter (ab 1917 ihrer Tochter, der Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft DEBG), gebaut und betrieben wurde.Mit vier C-gekuppelten Tenderlokomotiven, zehn Reisezug- und 40 Güterwagen suchte man lange Zeit sein Auskommen, jedoch war der Nebenbahnbetrieb von Anfang an ein Überlebenskampf am Rand des Existenzminimums. Ebenso die beträchtlichen Investitionen der 20er Jahre, wie z.B. die Aufnahme des Rollwa-genbetriebs oder die Änderung des Bremssystems, brachten keine durchgreifende Abhilfe - immer wieder mußte der Staat die Fehlbeträge auffangen. Letztlich übernahm die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft im Jahr 1931 das "Sorgenkind", die Mosbach-Mudauer Bahn. Von Zerstörungen während des Krieges weitgehend verschont, bewältigte die Nebenbahn nach 1945 einen enormen Hamsterverkehr, doch in der Zeit des nach der Währungsreform 1948 aufblühenden Wirtschaftswunders nahm der Straßenverkehr unaufhaltsam zu und entzog der Bahn immer mehr Fahrgäste und Frachten, so daß die Deutsche Bundesbahn den Fahrplan stetig ausdünnte. Der Bahnbetrieb samt Fahrzeugpark war längst nicht mehr zeitgemäß, doch gab das Land Baden-Württemberg dem "Bähnle" zu Beginn der 60er Jahre eine allerletzte Chance und bezuschußte den Kauf von zwei Diesellokomotiven und fünf vierachsigen Großraumpersonenwagen sowie die Verbesserung einiger Bahnübergangssicherungen. Zugleich schraubte die DB aber das Angebot so drastisch zurück, daß der Niedergang der Schmalspurbahn unaufhaltsam war. Alle lautstarken Proteste nutzten nichts: Am 2. Juni 1973 mußten sich die Anwohner und viele, von weither angereiste Eisenbahnfreunde vom "Odenwaldexpreß" verabschieden.Das vorliegende, reich illustrierte Buch setzt dem noch heute unvergessenen "Bähnle" ein würdiges Denkmal. Anhand umfangreicher Recherchen und dank der Mitarbeit zahlreicher Historiker und Sammler werden hierbei die verzwickte Entstehungsgeschichte, die schwierigen Betriebsjahre, die nebenbahntypischen Lokomotiven, Wagen und Stationen sowie gleichsam die Verbundenheit der Schmalspurbahn mit ihren Anwohnern beschrieben. Historische Dokumente sowie etliche prächtige, größtenteils zuvor noch nie veröffentlichte, aufwendig aufbereitete Fotografien machen das opulente Werk zur Augenweide für jeden passionierten Schmalspurfreund. Gleichzeitig führen sie uns zurück in eine Epoche, als das "Bähnle" aus dem Alltag seiner Anwohner nicht wegzudenken war.Alles einsteigen bitte!

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Schmalspurig nach Todtnau
36,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das "Todtnauerli", wie die 1889 eröffnete Zell-Todtnauer Eisenbahn im Volksmund liebevoll auch heißt, verlief von der regelspurigen Wiesentalbahn Basel - Zell ausgehend hinauf in den Südschwarzwald. Die 18,74 km lange Nebenbahn mit 1.000 mm Spurweite folgte stets dem Flüßchen Wiese und besaß sogar einen Tunnel. Gut 78 Jahre lang war sie für ihre Anwohner, den Fremdenverkehr, den Bergbau, die Land- und Holzwirtschaft und die zahlreichen Gewerbe- und Industriebetriebe unerläßlich. Als nach dem 2. Weltkrieg der Slogan "Freie Fahrt für freie Bürger" den Straßenverkehr rapide ansteigen ließ, war die Bahn schlichtweg überflüssig. Ihre Fürsprecher hatten als Minderheit nur eine kaum vernehmbare Stimme im großen Chor der Kfz-Begeisterten.Als Teil einer Fernstrecke Basel - Stuttgart war das Todtnauerli eigentlich gedacht, aber der Badische Staat lehnte eine Kostenübernahme ab. Erstmals in Baden durften die Initiatoren von der regulären Spurweite abweichen, und dies prägte das Dasein derMeterspurbahn zeitlebens. Bis kurz vor dem 2. Weltkrieg sprachen die Talgemeinden immer wieder - aber vergebens - bei der Regierung vor, um eine Umspurung, einen Weiterbau nach Freiburg oder Titisee oder gar eine Übertragung des Bähnle an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft zu erwirken. Doch letztlich blieb dem Todtnauerli stets der Status einer "Kleinbahn der vergebenen Chancen".Sehr nachteilig bei der Schmalspur war das aufwendige Umladen der Güter. Mitte der 20er Jahre führte die damalige Betriebsführerin, die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft, zwar mit viel Aufwand den Rollwagenbetrieb ein und beschaffte zwei schwere Mallet-Lokomotiven, doch der erhoffte Frachtanstieg blieb aus, zumal viele Kunden ihre Waren mittlerweile auf der Straße transportierten. Im Süden schloß die Bahn an die Normalspur an, aber das obere Wiesental war schon damals sowohl kulturell als auch wirtschaftlich mehr nach Norden hin orientiert. Eine Bahnfahrt von Todtnau nach Freiburg - lediglich 20 km voneinander entfernt - war fünfmal so lang wie die Luftlinie. Hochbetrieb herrschte dagegen im florierenden Fremdenverkehr. Häufig waren die Züge hoffnungslos überfüllt, wenn die Ausflügler den Feldberg oder den Belchen besuchten oder aber die Wintersportler ins schneesichere obere Wiesental strömten.1953 ging die Schmalspurbahn in Landeseigentum und ihre Betriebsführung an die Mittelbadische Eisenbahn-Gesellschaft (MEG) über. Die meisten Fahrgäste nutzten die Bahn damals nur zu ermäßigten Priesen. Der Kauf einer Diesellok für die Güterzüge war nicht mehr sinnvoll, derweil sollte die Inbetriebnahme eines Dieseltriebwagens den Schienenpersonenverkehr auf Dauer bewahren. Der Bahnbetrieb blieb weiter defizitär und benötigte ständig öffentliche Hilfe. Ende des Jahres 1964 lehnten die Kommunen und die Landesregierung diese allerdings ab, und so beantragte die MEG die Stillegung. Am 25. September 1966 endete schließlich der Schienenpersonenverkehr und am 16. Oktober 1967 verabschiedetesich die Bevölkerung von ihrem Todtnauerli.Heute erinnert nur noch wenig an die Bahnstrecke, um deren Realisierung man einst lange gekämpft hatte. Keines der Gebäude ist erhalten geblieben, dafür verläuft auf der früheren Trasse ein beliebter Wanderweg. Drei Lokomotiven, ein Trieb- und vier Personenwagen sind museal erhalten geblieben.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot